Neue Wege

 

Drei Monate sind vergangen. Keine lange Zeit möchte man meinen. Die neu beschrittenen Wege sind noch nicht ausgetreten, das Gras ist zu beiden Seiten grün und doch wird es Zeit, die Richtung zu wechseln. Nicht zurückgehen, nein, das ist nicht drin. Vielmehr erkennen, dass der Weg nicht zum gewünschten Ziel führt. Also kurz hinsetzen, Pause machen und überlegen, wo die nächsten Schritte hingehen sollen. Kommt vielleicht noch eine Gabelung oder eine unerwartete Richtungsänderung? Mag sein, aber wie lange muss ich noch gehen? Zu weit, ich bin genug in die eine Richtung gegangen, habe ich beschlossen. Wenn der Weg zurück nicht akzeptabel ist, bleibt nur eine Lösung: Ab in die Wildnis, vielleicht stoße ich nach einer Weile auf einen anderen Weg, der mich an mein Ziel bringt, obwohl es sicher auch darum geht, das Ziel neu zu definieren. Denn wenn man weder Weg noch Ziel hat, kann man weder von ersterem abkommen, noch letzteres verfehlen. Für meine Situation eine optimale Ausgangslage, denn was habe ich zu verlieren?

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Denn Schleswig-Holstein ist schön

auch im Winter

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Im Folgenden wird es eine Bilderserie geben, die bisher noch keinen Namen trägt. Ich habe mich wieder der Fotografie gewidmet und das ist dabei herausgekommen. Wenn euch etwas gefällt, zögert nicht zu kommentieren.